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Presse Archiv 2015

Hier informieren wir Sie über die Pressemeldungen aus 2015

Windpark in Heidenrod erzeugte im August mehr als fünf Millionen Kilowattstunden

Der Windpark Heidenrod läuft aus Sicht der Betreiber gut. Die bisher erzeugte Strommenge liege über den Erwartungen, berichtete Bürgermeister Volker Diefenbach in der jüngsten Sitzung der Gemeindevertretung.
Allein im August seien 5,2 Millionen Kilowatt-Stunden produziert worden. Kalkuliert worden war mit nur 4,2 Millionen Kilowattstunden. Allerdings sei der August ein relativ windstarker Monat gewesen, sagte Diefenbach, der auch Vorsitzender des Aufsichtsrates der Windenergie Heidenrod GmbH (WPH) ist. Jeden Monat werden nicht nur die produzierte Strommenge, sondern sämtliche Ereignisse im Windpark minutiös erfasst und in einem ausführlichen Monatsbericht dokumentiert.

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Windpark Heidenrod GmbH ist 24 Millionen Euro wert

Die Windenergiepark Heidenrod GmbH (WPH) ist derzeit 24 Millionen Euro wert. Das ist das Ergebnis einer Bewertung durch ein Wirtschaftsprüfungsunternehmen. Die Bewertung ist Grundlage für die von der Gemeinde angestrebte Bürgerbeteiligung.
51 Prozent gehören Süwag
In einem durch das Handelsgesetzbuch vorgegebenen Verfahren wird bei der Bewertung die Summe ermittelt, für die ein Unternehmen zu einem bestimmten Zeitpunkt verkauft werden könnte, erläuterte Bürgermeister Volker Diefenbach (SPD) auf Anfrage. Das Eigenkapital der WPH beläuft sich derzeit auf 11,3 Millionen Euro, hinzu kommen Verbindlichkeiten in Höhe von 45 Millionen Euro.

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Spektakuläre Übung der RTK-Höhenretter im Windpark Heidenrod

Die zwölf Windräder im Windpark an der Bäderstraße werden extern gesteuert, nur für Wartungsarbeiten müssen Monteure bis ganz oben hinauf. Falls ihnen etwas zustößt, kommen speziell geschulte Feuerwehrleute zum Einsatz. Dieses Szenario hat die Höhenrettungsgruppe (HÖRG) Rheingau-Taunus jetzt an einem der 199 Meter hohen Masten geübt.
Mit den Füßen voraus
Als die Höhenretter Nicole Ries und Daniel Albert von ihren Teamkollegen durch die Bodenluke der „Gondel“ aus knapp 140 Meter Höhe abgelassen werden, herrscht für einen Moment gespannte Stille auf dem Platz vor dem Windrad mit der amtlichen Nummer „Rüd 7“. Albert, der den Verletzten simuliert, startet mit den Füßen voraus aus der engen Luke, bevor die Schleifkorbtrage, in der er wie ein Päckchen verschnürt liegt, wieder in eine waagerechte Lage gezogen werden kann. An seiner Seite baumelt Ries im Sitzgurt, im Ernstfall wäre sie für Beruhigung und erste Versorgung des Verletzten zuständig. Noch kann sie die Kollegen in ihren roten Anzügen unten vor dem Windmast nur als kleine rote Punkte ausmachen.

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Vorschulkinder aus Heidenrod lernen den Windpark kennen

Jeder hat einen Helm auf. Das ist schon mal ein Höhepunkt für die Heidenroder Kindergartenkinder, die eine ganz besondere Art von Wandertag erleben. Insgesamt 59 Vorschulkinder aus den vier Kitas im Gemeindegebiet – Dickschied, Kemel, Langschied, Laufenselden – erkunden an diesem Vormittag mit professioneller Begleitung den Windpark an der Bäderstraße.

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Heidenroder Bürger können Anteile am Windpark erwerben

Die Bürgerbeteiligung am Windpark Heidenrod soll über eine Genossenschaft ermöglicht werden. Dafür hat sich der Gemeindevorstand ausgesprochen. Die Gemeindevertretung soll einen entsprechenden Grundsatzbeschluss über die Rechtsform in ihrer Sitzung am 26. Juni fassen.
Eine Bürgerbeteiligung am Windpark ist schon seit Langem versprochen. Insgesamt sollen die Bürger bis zu zehn Prozent der Anteile am Stammkapital der Windpark Heidenrod GmbH erwerben können.

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