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Bauteile für Windpark Heidenrod werden über Autobahn und Bäderstraße transportiert

Auf welchem Weg die stählernen Turmsegmente für den Windpark Heidenrod angeliefert werden können, steht inzwischen fest. Eine Transportgenehmigung liege zwar noch nicht vor, sagte der Geschäftsführer der Windenergiepark Heidenrod GmbH (WPH), Udo Zindel, auf Anfrage.
Doch nach intensiver Prüfung durch die beteiligten Behörden, allen voran Hessen Mobil, auf welchem Weg die bis zu 110 Tonnen schweren Sondertransporte zum Windpark an der B 260 bei Laufenselden geführt werden könnten, kristallisiert sich jetzt eine Lösung heraus: Demnach wird die Route über die A 66 und die B 260 führen. Knackpunkt bei dieser Strecke war die Salzbachtalbrücke über das Wiesbadener Hauptklärwerk. Deren Tragfähigkeit sei vor einigen Monaten „abgelastet“ – also verringert – worden, um ihre Lebensdauer zu verlängern.